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Pferdebalsam
Anwendungsmöglichkeiten für Pferdebalsam
Pferdebalsam ist das neue alternative Heilmittel für häufig auftretende Gelenkschmerzen, Verspannungen, Stauchungen, Prellungen, Zerrungen und Muskelbeschwerden.
Der Name Pferdebalsam wurde der Salbe deshalb verliehen, weil das ursprüngliche Anwendungsgebiet im Reitsport zu finden ist. Dort ist Pferdebalsam seit fast 60 Jahren ein anerkanntes medizinisches Präperrat. Seit Mitte der 90er Jahre wird es ebenfalls sehr erfolgreich im human medizinischen Sektor eingesetzt. Wurde jedoch erst durch Mundpropaganda in Deutschland bekannt. Seine Hauptbestandteile sind Arnika, Fichtennadeln, Pfefferminz, Thymian und Wachholder.
Es lindert in kürzeste Zeit nach auftragen der gallertartigen Paste die Schmerzen, enthält dabei jedoch kein Kortison und wirkt äußerst erholend nach dem Einreiben. Seine pflegende Wirkung für die Haut wird häufig durch ätherische Zusätze verbessert. Dabei ist Pferdebalsam jedoch eine rein pflanzliche Wirkstoffkombination, die zur schnellen Entspannung und zum Abschwellen von Sehnen und Muskeln führt.
Um einen optimalen Erfolg zu erzielen sollte man Pferdebalsam zwei bis drei mal täglich großflächig auf die entsprechende Körperzone auftragen und dabei leicht einmassieren.
Pferdebalsam lässt sich ebenfalls hervorragend als Komponente in einem Erhohlungsbad verwenden. Dazu sollten lediglich drei bis fünf Esslöffel in das Badewasser gegeben werden.
Ebenfalls kann man den Balsam bei Durchblutungsstörungen und Atemnot auf die Brust eingerieben werden um die Beschwerden zu verbessern. Bei Rückenschmerzen sollte morgens und abends die Wirbelsäule eingerieben werden.